Brauche ich überhaupt eine MPU Vorbereitung oder ist das rausgeschmissenes Geld?

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Brauche ich überhaupt eine MPU Vorbereitung oder ist das rausgeschmissenes Geld?

Ja, mit großer Sicherheit brauchen Sie eine Vorbereitung.

Warum?

Die Medizinisch-Psychologische Untersuchung ist eine Art „Prüfung“ mit speziellen Fragen.

Auf eine Prüfung können und müssen Sie sich immer vorbereiten.

Die MPU hat einen sehr schlechten Ruf. Sie sei nicht zu schaffen, Sie könnten ehrlich sein und trotzdem durchfallen. Niemand würde Ihnen glauben.
Das stimmt und es stimmt nicht.

Wir erklären Ihnen, worauf es ankommt.

Warum Sie ehrlich sein sollen – aber Ehrlichkeit alleine nicht genügt.

Warum Ihnen “niemand glaubt” und was Sie dagegen tun können.

Warum muss ich überhaupt eine MPU machen?

Die Fahrerlaubnisbehörde hat Zweifel an Ihrer Fahreignung. Um diese Frage zu klären, hat die Führerscheinstelle den Gutachter in Auftrag gegeben, bzw. Sie selbst beauftragen die Begutachtungsstelle, zu überprüfen, ob Sie wieder für den Straßenverkehr geeignet sind. Das Kernthema der MPU ist es, zu prüfen, ob Sie wieder auffallen werden -im Straßenverkehr.

Die erste wichtige Frage in dem Test, die Sie – in der einen oder anderen Form – gestellt bekommen: Warum sind Sie heute hier?

Sagen Sie bitte nicht: “Weil ich meinen Führerschein wieder haben will”.

In dem Schreiben, sich einer MPU zu unterziehen, steht klar, was Ihnen seitens der Fahrerlaubnisbehörde zur Last gelegt wird.

Stellen Sie Ihr Vergehen dar, aber formulieren Sie es individuell. Schildern Sie Ihre Erkenntnisse, die Sie aus der Vorbereitung gewonnen haben und was Sie geändert haben.

Woraus besteht die MPU?

Die Untersuchung besteht aus vier Teilen.

  1. Der schriftliche Teil in Form eines Fragebogens (z. B. bei Trunkenheit am Steuer zu Ihrem Konsumverhalten),
  2. Der medizinische Teil (Untersuchung durch einen Arzt),
  3. Der psychologische Teil (das Gespräch mit einem Psychologen),
  4. Mehrere Leistungs- und/oder Reaktionstest am PC.

  

Was ist wichtig in dem Gespräch?

Sie müssen glaubhaft und nachvollziehbar darlegen, dass Ihnen Ihr Fehlverhalten klar ist und Sie sich gründlich damit auseinandergesetzt haben. Egal, ob die Untersuchung angeordnet wurde wegen Verkehrsauffälligkeiten, Aggressionspotenzial, Alkohol oder Drogen. Es läuft immer auf bestimmte Fragen hinaus.

Der Gutachter möchte wissen, was passiert ist und warum Sie sich verändert haben.

Wie ist das vor sich gegangen, wie kamen Sie zur Einsicht?

Es muss nachvollziehbar sein, was Sie gemacht haben und warum.

Sie wollen Ihr Verhalten freiwillig ändern, denn Sie haben verstanden, dass es für Sie und Ihre Umwelt schädlich ist.

Die Gutachter (ein Diplom-Psychologe und ein Arzt) müssen ja in der Untersuchung überprüfen, ob Sie z.B. wieder rückfällig werden könnten oder ob Ihre Veränderungen stabil genug sind. Deshalb werden diese sich überzeugen wollen, dass Sie motiviert sind und nicht nur auf äußere Zwänge reagieren (z.B. weil ihre Frau möchte, dass sie keinen Alkohol mehr trinken).

Wir, das Team von www.mpu-expertin.de, erklären Ihnen, worauf es ankommt, damit Ihre Erklärungen stimmig, Ihre Strategien glaubhaft sein.

Wir lernen mit Ihnen keine Antworten auswendig und geben keinen Schauspielunterricht.

Das ist zwecklos, denn der Fragenkatalog ist nicht vorgegeben.

Es gibt Themenbereiche, die jeder Gutachter abfragt. Wie der Gutachter die Fragen formuliert, die Reihenfolge der Themen, ist nicht vorgegeben.

Was wollen Sie heute ausdrücken?

Unvorbereitet antworten Sie, dass Sie einen großen Fehler begangen haben, dass es Ihnen bewusst ist und Ihnen das nicht wieder passieren wird.

Das ist ein Lippenbekenntnis und wird so gewertet. Sie haben sich nicht mit Ihrer verkehrsbezogenen Vorgeschichte und den Gründen für das Delikt beschäftigt.

Besser ist es, dass Sie darstellen, was sich in ihrem Leben positiv verändert hat und wie sich dies positiv auf Ihr Leben auswirkt.

Warum haben Sie es gemacht (konsumiert, gegen Regeln verstoßen)?

Das ist ein Kernthema, das wir bei der Vorbereitung klar in den Vordergrund stellen.

“Ich weiß es nicht”, genügt auf keinen Fall.

Die Antwort auf die Frage: Warum habe ich es gemacht und wie werde ich mich in Zukunft anders verhalten? ist essenziell.

Wenn Sie selbst nicht erklären können, warum Sie die Verstöße begangen haben, dann wissen Sie nicht, wo Sie ansetzen müssen. Und das ist aus unserer Erfahrung, oft der Fall. Zu sagen, „na ja, das war einfach Pech“ oder „ich bin noch nie unter Alkohol gefahren“, wird Sie sicherlich nicht zu einem positiven Gutachten führen. Und deshalb ist hier eine gute MPU Vorbereitung wichtig, damit Sie genau diese Stolpersteine vermeiden.

Was wollen Sie verändern?

Ein weiteres Kernthema des Gesprächs ist, was Sie jetzt anders machen. „Ich werde es nicht mehr machen” ist eine ehrliche Absichtserklärung. De facto ist es eine Lüge. Sie haben nichts verändert, also werden Sie wieder so handeln.

Sie müssen genau herausarbeiten, was Sie geändert haben.

Wie kann man Ihnen glauben, dass Sie durchhalten?

Was motiviert Sie, die Veränderung beizubehalten?

Welche Rückfallgefahren sehen Sie?

Auch diese Frage wird unterschätzt.

Hatten Sie z. B. Streit mit Ihrem Chef und haben sich deshalb betrunken? Dann wird die Antwort “Ich habe die Arbeitsstelle gewechselt”, nicht ausreichen. Sie werden irgendwann wieder – mit irgendwelchen Personen – Streit bekommen. Eine zufriedenstellende Antwort hängt eng mit der Frage des “Warum” zusammen. Nur, wenn Sie das “Warum” erschöpfend beantworten, können Sie Rückfallgefahren realistisch einschätzen. Und dies ist ein wichtiger Aspekt, der sorgfältig ausgearbeitet werden sollte, damit Sie nicht wieder irgendwann eine MPU machen müssen. Außer, es macht Ihnen Spaß….:)

Das sind nur einige Themenbereiche der MPU-Vorbereitung.

Es gibt noch andere, alle sind wichtig und auf alle müssen Sie sich intensiv und professionell vorbereiten. Das können Sie nur, wenn Sie verstehen, worauf es ankommt.

Was sind nun „typische Stolperfallen“ bei der MPU?

Es gibt keine „typischen Stolperfallen“ im „Idiotentest”. Gewisse Strategien werden jedoch sehr schlecht bewertet.

  • Unaufrichtigkeit, z. B. widersprüchliche Angaben zum Konsumverhalten. Wenn Sie mit 2,1 Promille erwischt werden, dann trinken Sie nicht ”mal eben ein Bier”.
  • Banalisierung des Delikts (“es war nur eine kurze Strecke”, “was schleicht der Typ auch so auf der Mittelspur”).
  • Pauschalisierte, nichtssagende Antworten, die Sie auswendig gelernt haben.
  • Mangelnde Reflexion.

Da wir selbst Jahrzehntelang selbst als MPU- Gutachter gearbeitet haben, können wir Ihnen versichern, dass ein Gutachter dies alles sehr schnell merkt.

Sie wollen und müssen den Gutachter überzeugen. Daher kommt auch die (falsche) Überzeugung, man könne ehrlich sein, es würde nichts nützen.

“Ich gebe zu, ich bin betrunken gefahren”, – das weiß der Gutachter (ein Diplom Psychologe), das ist aktenkundig.

Was er wissen will ist, was haben Sie daraus gelernt?

Welche Schlüsse haben Sie gezogen, welche Veränderungen haben Sie eingeleitet?

Passen die Veränderungsstrategien zu Ihnen?

Haben Sie diese erprobt, haben Sie positive Erfahrungen damit gemacht?

Wie verhalten Sie sich, wenn Sie erneut auf die Probe gestellt werden?

Wie helfen wir Ihnen bei MPU-Expertin?

Wir kennen die MPU.

Wir kennen die sogenannten „Stolpersteine“.

Wir wissen, wie die MPU abläuft.

Wir wissen, was  einem Gutachter wichtig ist und an welchen Beurteilungskriterien „MPU-Kandidaten“ gemessen werden.

Wir haben solide Erfahrung in der Begutachtungstätigkeit und der Befunderhebung.

Wir haben alle selbst jahrzehntelang als Gutachter gearbeitet, deutschlandweit und für verschiedene Begutachtungsstellen.

Wir wissen genau, wie Sie die MPU bestehen werden!

Unser*e MPU-Experte*in bereitet Sie intensiv auf Ihre MPU vor mit ihren Unterlagen, Ihren Behördenschreiben etc.

Sie erhalten bei uns zusätzlich ein über 80seitiges Workbook und weitere wichtige Unterlagen für Ihre MPU.

Damit können Sie auch nochmals selbst alles durchgehen oder vor der MPU nochmals anschauen.

Ehrlichkeit ist sicherlich eine Voraussetzung für eine gute und fachlich richtige Empfehlung in der MPU. Je offener Sie sind, desto klarer kann die MPU Beratung sein.

Wir als Diplom-Psychologen*innen unterliegen der Schweigepflicht und nehmen diese sehr ernst.

Niemand erfährt etwas von dem Beratungsgespräch (sie erhalten aber eine Teilnahmebestätigung durch Diplom-Psychologen*innen, die Sie der Begutachtungsstelle dann am Tag Ihrer MPU vorlegen).

Sie bekommen von MPU-Experte*in eine fachlich kompetente, tiefgründige MPU Vorbereitung, die Sie ihre MPU bestehen lässt!

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