MPU und Weihnachten! Was hat die MPU mit Weihnachten und Sylvester zu tun?

Was hat die MPU mit Weihnachten und Silvester zu tun?

Die Weihnachtszeit ist die Zeit der Besinnlichkeit: gemütliches Beisammensein mit der Familie, Kerzenschein, leckeres Essen und nicht selten auch ein, zwei Gläser erlesener Spirituosen. Manchmal handelt es sich um weniger erlesene Spirituosen, dafür aber um ein paar Gläser mehr.
Und dann wären da noch Silvester sowie die obligatorischen betrieblichen Weihnachtsfeiern.
So sehr das Jahresende auch ein Fest des Genusses ist, so gefährlich ist diese Zeit auch für den Führerschein.

In der Weihnachtszeit droht Ihrer Fahrerlaubnis so viel Ungemach wie zu kaum einem anderen Zeitpunkt im Jahr – vom Vatertag einmal abgesehen.
Ob nach der Betriebsfeier, nach dem gemeinsamen Umtrunk unterm Weihnachtsbaum oder auch am Neujahrsmorgen: Es gibt etliche Situationen, die die Gefahr in sich bergen, dass Sie sich hinter ein Steuer setzen, obwohl Sie mehr Alkohol im Blut haben, als es der Gesetzgeber erlaubt.

Die amtlichen Statistiken belegen den Zusammenhang zwischen den Feiertagen und der Zahl der Fahrten unter Alkoholeinfluss: Das Statistische Bundesamt registriert Jahr für Jahr eine überdurchschnittliche Anzahl von Unfällen, bei denen mindestens einer der Beteiligten unter Alkoholeinfluss stand, am jährlichen „Vatertag“ sowie zu Silvester.

Dieses Umstandes ist sich auch die Polizei bewusst, die deshalb vor allem in der Neujahrsnacht verstärkt Verkehrskontrollen durchführt.

Bei unseren europäischen Nachbarn zeichnet sich im Übrigen ein ähnliches Bild – vermehrter Alkoholkonsum, der mit nachlassender Rechtstreue im Straßenverkehr einhergeht, ist offenbar nicht nur auf das Bundesgebiet beschränkt.

Es ist die Summe mehrerer Einflüsse, die zur feierlichen Jahreszeit Ihren Führerschein in besonderem Maße in Gefahr bringt:
Zum einen ist da das persönliche Trinkverhalten. Wo viele Menschen gesellig beisammen sind, da wird oft Alkohol getrunken.

„Ein Bier kann ja nicht schaden“, ist oft zu hören und aus einem Bier können schnell mehrere werden.

Wer mit dem eigenen PKW unterwegs ist, kann es manchmal schwer haben, sich der Gruppendynamik zu entziehen und trinkt dann mehr Alkohol als ursprünglich beabsichtigt.

Der zweite Aspekt sind die vermehrten Polizeikontrollen, also das Risiko, dass eine Fahrt unter Alkohol oder Drogen aktenkundig wird und zu den entsprechenden Konsequenzen führt.

Und zu guter Letzt sind da die speziellen Witterungsbedingungen, die für sich genommen bereits das Risiko erhöhen, in Unfälle verwickelt zu werden, welche die Polizei auf den Plan rufen.

Ganz gleich aus welchen Gründen Sie unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen Ihr Fahrzeug geführt haben:
Ab einer Blutalkoholkonzentration von 1,6 Promille wird eine MPU fällig, wenn Sie von der Polizei angehalten und kontrolliert werden. Im Einzelfall kann bereits ein geringerer Wert eine MPU nach sich ziehen.
Beim Nachweis des Konsums von Drogen ist die medizinisch-psychologische Untersuchung grundsätzlich obligatorisch und schon der bloße Besitz kann diese Folge nach sich ziehen.

 

Was sind die häufigsten Gründe für eine MPU?

Meistens müssen Fahrzeughalter dann zur medizinisch-psychologischen Untersuchung, wenn ihnen eine Fahrt unter dem Einfluss von Alkohol oder ein Drogendelikt nachgewiesen wurde. Allerdings kann die medizinisch-psychologische Untersuchung auch in anderen Fällen angeordnet werden, wie zum Beispiel bei aggressivem Verhalten. Es ist nicht unbedingt notwendig, dass dieses Verhalten im Straßenverkehr gezeigt wurde; Gewalttätigkeiten können auch abseits der Straße dazu führen, dass die Behörden die Fahrtauglichkeit einer Person infrage stellen.

Sie sehen, dass die Feiertage alle Anlässe bieten, die das Risiko einer medizinisch-psychologischen Untersuchung erhöhen.

Sie müssen zur MPU? Dann ist die richtige MPU Vorbereitung von entscheidender Bedeutung

Viele Menschen unterschätzen die medizinisch-psychologische Untersuchung.

Dies gilt umso mehr, wenn sie zum ersten Mal auffällig geworden sind. Dies kommt besonders häufig bei Verkehrsdelikten rund um die Feiertage vor.

Diese spezielle Konstellation birgt für unbedarfte MPU-Teilnehmer jedoch ein weiteres erhebliches Risikopotenzial, das der Hoffnung auf eine baldige Wiedererteilung der Fahrerlaubnis schnell ein jähes Ende bereiten kann: Es geht um Bagatellisierungstendenzen.


Wenn Sie das ganze Jahr über ein geregeltes Leben führen und während der Feiertage über die Stränge schlagen, dann ist es nur allzu menschlich, wenn Sie versuchen, dieses Verhalten gegenüber dem MPU-Gutachter zu rechtfertigen. Sie sagen dann vielleicht, dass das ein einmaliger Ausrutscher gewesen sei und dass sich ein solcher Vorfall nicht wiederholen werde.

Derartige Aussagen sind vollkommen verständlich und nachvollziehbar, doch Sie ahnen vermutlich nicht, wie der jeweilige MPU-Gutachter solche Sätze und Entschuldigungen bewertet.

Sie können davon ausgehen, dass der Gutachter aus den oben genannten Aussagen eine mangelnde Einsicht in das Fehlverhalten ableiten und Ihnen eine mangelnde Bereitschaft attestieren wird, sich mit dem problematischen Verhalten ernstlich auseinanderzusetzen.

Verkehrspsychologie ist ein äußerst komplexes und vielschichtiges Thema und Laien können erfahrungsgemäß nicht einschätzen, wie ihre Aussagen schlussendlich interpretiert werden.

Dies ist der Grund, aus dem eine gute und kompetente MPU Vorbereitung mit MPU-Expertin unerlässlich ist.
Wer eine medizinisch-psychologische Untersuchung vor sich hat, der versucht häufig über das Internet die „besten“ Antworten für das rund 60-minütige Gespräch mit dem Verkehrspsychologen herauszufinden.
Dieser Weg ist jedoch nicht zielführend:

Jede MPU und jedes verkehrspsychologische Gespräch ist eine höchst individuelle Angelegenheit und auf die Fragen des Gutachters mit auswendig gelernten Phrasen zu antworten, wäre alles andere als vorteilhaft für Sie.

 


Wollen Sie schnell Ihre Fahrerlaubnis zurück? Nutzen Sie die MPU Vorbereitung der MPU-Expertin

Eine medizinisch-psychologische Untersuchung ist bei Weitem nicht so einfach, wie Laien denken.
Vor dem Gespräch mit dem Gutachter sollte deshalb in jedem Fall eine gründliche MPU-Vorbereitung stehen.

Diese umfasst nicht nur die Aufarbeitung Ihrer Lebensgeschichte und insbesondere des problematischen Verhaltens; Sie erhalten auch hilfreiche organisatorische Hinweise, wenn Sie beispielsweise Abstinenznachweise vorlegen müssen.

Bedenken Sie, dass die Aufarbeitung Ihres Verhaltens nicht nur notwendig zur Wiedererteilung der Fahrerlaubnis ist, sondern auch im Interesse Ihrer Mitmenschen liegt.

Denn auch solche Auffälligkeiten, die lediglich in der festlichen Jahreszeit zutage treten, liegen zumeist tiefergehende Probleme und (Fehl-)Einstellungen zugrunde.

Steht eine medizinisch-psychologische Untersuchung an, dann sollten Sie an der MPU Vorbereitung bei der MPU-Expertin teilnehmen – die beste Möglichkeit, Ihre Fahrerlaubnis bald wieder in den Händen zu halten und Ihre Freiheit zu genießen!
Deshalb: profitieren auch Sie von unserem Wissen als langjährige ehemalige MPU-Gutachter.

Wir sind alle selbst Diplom-Psychologen, haben als langjährige MPU Gutachter gearbeitet und Sie können von unserer Kompetenz nur profitieren.

Bei uns gibt es die VIP-Einzelberatung und wir bieten auf Ihren „Fall“ zugeschnittene MPU-Beratungen an! Ebenso bieten wir bei ausreichender Nachfrage auch Intensiv-MPU-Vorbereitungs-Wochenende an, so dass Sie diese bequem neben ihrem Job machen können.

Nach der MPU Beratung mit der/die richtigen MPU-Experten/in gehen Sie gut vorbereitet in die MPU, denn Sie wissen genau, was auf Sie zukommt und haben sich ausführlich mit dem Problem und dessen Behebung befasst.

Wenn Sie individuelle Fragen zu dem Thema haben, melden Sie sich gerne bei uns.

 

Wir als Diplom-Psychologen*innen, Verkehrspsychologen *innen unterliegen der Schweigepflicht und nehmen diese sehr ernst.

Bei uns bekommen Sie eine fachlich kompetente, tiefgründige MPU Vorbereitung, die Sie ihre MPU bestehen lässt!

Quellen u.a.:
https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Zahl-der-Woche/2020/PD20_21_p002.html

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